www.Zukunftsbudget.at gegen Einsparungen der Regierung

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Die Internetseite www.zukunftsbudget.at ist ein Verbund von vielen verschiedenen Organisationen, die sich auf dieser Plattform gemeinschaftlich verbunden haben, um zusammen in einer Gruppe gegen die Einsparungsmaßnahmen der Regierung bei der Familien- und Pflegepolitik zu protestieren. Zusammengeschlossen haben sich unter anderem die folgenden Organisationen: Die Lebenshilfe Österreich, der katholische Familienverband Österreichs, die Naturfreundejugend, die Kinderfreunde Innsbruck und viele mehr. Mittlerweile gibt es hier über 70 Mitglieder, die gemeinsam ein Zeichen gegen das stark gekürzte und unmenschliche Budget setzen wollen.

Die Gruppe wird auch von politischen Parteien unterstützt, zum Beispiel von den Grünen und der KPÖ. Allen Beteiligten ist bewusst, dass bei Familien mit Kindern und Jugendlichen weitere Sparpläne nicht geduldet werden dürfen. Weiterhin ist es unabdingbar, dass die Bundesregierung sich ernstlich mit der Budgetkritik auseinandersetzen und die unsozialen Maßnahmen zurücknehmen muss. Ein weiterer, wichtiger Punkt der Gruppe ist die Förderung von Investitionen für die Bildung und soziale Projekte, deswegen werden dauerhafte Reformen der Bildungs- und Verwaltungsstrukturen und eine ausgewogene und sozial gerechte Verteilung der Steuermittel gefordert.

Die Initiative fordert Interessenten dazu auf, selber aktiv zu werden und sich an die eigenen Freunde, die Familie und alle sonstigen Bekannten zu wenden, um ein gesteigertes Bewusstsein für diese Problematik zu kreieren. Von den Einsparungen Betroffene sollen ihre Leidensgeschichte und Probleme weiter erzählen und verstärkt unter die Leute bringen, sei es durch einen Mailversand oder durch persönliche Gespräche und Diskussionen. Die Seite ruft auch dazu auf, sich direkt an die Regierung zu wenden und dieser die Probleme zu schildern, die auf die betroffene Person zukommen werden, wenn bei den Familienzuschüssen und in der Pflegebeihilfe eingespart wird. Ergänzend dazu werden konkrete Mailadressen der zuständigen Politiker aufgelistet, so dass hier bei Interesse umständliche Suchaktionen entfallen. Um weiteren Widerstand zu demonstrieren lädt Zukunftsbudget zur Teilnehme im Twitter- und Facebook-Account und zur Einrichtung einer Online-Demonstration mit einem Eselsohr der Organisation auf der eigenen Webseite ein. Zukunftsbudget ruft seine Mitglieder und Interessenten auch zu Mahnwachen auf, bei denen aktiv vor dem Bundeskanzleramt in Wien demonstriert wird.

http://zukunftsbudget.at/

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